Christliche Pfadfinderschaft Deutschlands e. V.

Unser Bund:
die CPD

Wir sind ein Stamm der CPD in der Landesmark Achter'n Diek im Gau Bremen.

Kreuzlilie der CPD e. V.

So sind wir aufgebaut

  1. BundChristliche Pfadfinderschaft Deutschlands
  2. LandesmarkAchter'n Diek
  3. GauBremen
  4. StammEdelweißpiratenBremen-Hastedt
  5. GruppenMeute und SippenUnsere Gruppen

Geschichte der CPD

Ein Auszug wichtiger Stationen des Bundes, nach Epochen gegliedert.

  1. vor 1921

    Ur-CP (vor 1921)

      • Erste Anfänge der CP innerhalb des CVJM in Stuttgart
      • Erster Gründer: Johann Knehr
      • Erstes Pfadfinderbuch „Allzeit Bereit“ von Dr. Kertz
      • Arbeit nach der Methode von Lord Baden-Powell
      • Erste Satzung der CP von Pastor Köhler
      • Erste Formen einer einheitlichen Tracht (Kluft)
      • Kleinste Form heißt Gruppe, Gruppenführer kann nur ein Oberpfadfinder sein
      • Das Pfadfinderkreuz (von Lt. Lohse im Krieg entworfen) wird eingeführt
      • Gründung der „Tatgemeinschaft Sachsen“ (Karl Friede, Fritz Riebold)
  2. 1921–1945

    Historische CPD (1921–1945)

      • Anerkennung innerhalb des CVJM wird erkämpft
      • Führertagung in Neudietendorf (9./10. Juni)
      • Verabschiedung der Grundsätze von Neudietendorf
      • Zusammenschluss zum Bund „Christliche Pfadfinderschaft Deutschlands (CPD)“
      • Erich Stange wird Reichsführer
      • Einführung von Ausweis, Proben, Reichsliederbuch, Ehrenpfadfinderschaft
      • Neue Ständearbeit: Jungpfadfinder, Pfadfinder, Knappe, Späher
      • Fritz Riebold: Späherbuch & Zeitschrift „Auf neuem Pfad“ (1922)
      • Erste internationale Lager-Teilnahme (1925, Dänemark)
      • Internationaler Gruß & Halstuch (1926)
      • Kreuzlilie als Späherzeichen; Morgen- und Abendwache (1927)
      • Pfadfinderhof Langemarck angemietet (1928)
      • Endgültige Trennung vom CVJM; CPD eigenständig (1929)
      • Langemarck bei Wettmar erworben & eingeweiht (1931)
      • Erste einheitliche Probenordnung; Gedanken zum Kreuzpfadfinder (1932)
      • „Meißner Grundsätze“ (1933) – Bekenntnis gegen Gleichschaltung
      • Opposition gegen Eingliederung in HJ; Aufbau Bruderschaft Ü18
      • 1934: Verbot der Jungenschaftsarbeit
      • Bruderschaftstreffen (Dassel, Bethel)
      • 1937: Verbot, Auflösung, Untergrundarbeit; Aufgabe Langemarck
      • 1938: Hof neu errichtet am Annateich (Hannover-Kirchrode)
      • 1944: fridu (Friedrich Duensing) stirbt
  3. 1946–1973

    Nachkriegs-CPD (1946–1973)

    1. Führertagung Hannover; „Hohensolmser Erklärung“

    2. heika (Heinrich Karsch) wird Bundesführer; Zeitschrift „Jungenland“

    3. Gründung des RDP (CPD, DPSG, BDP)

    4. Internationale Anerkennung des RDP

    5. Teilnahme am World Jamboree

    6. Burg Rieneck gepachtet/gekauft; 1962 „Grundsätze von Rieneck“

    7. Führungswechsel; Beginn „moderner Zeiten“

    8. Weg zum VCP; 1973 Gründung des VCP (Rechtsnachfolge CPD im RdP)

  4. 1973–1976

    Verbands-Phase im VCP (1973–1976)

    1. Arbeitskreise Nord/West; spätere Landesmarken & EJ tyrker

    2. „Falkenhagener Erklärung“

  5. 1976–1996

    Neue CPD (1976–1996)

    1. Gründungsthing CPD e.V. in Falkenhagen; Rüdiger Elsell Bundesführer

    2. Deutscher Pfadfinderring (DPR) mit KPE & DPV

    3. Führungswechsel; innere Spannungen; Zavelsteiner Erklärung (1984)

    4. Ring Christlicher Pfadfinderschaften (RCP) gegründet

    5. Annäherung CPD & CP 1921; gemeinsame Lager/Kurse

    6. Beschluss zur Wiedervereinigung

  6. seit 1996

    Heutige CPD (seit 1996)

    1. Gründungsthing der wiedervereinigten CPD in St. Goarshausen; Beginn neuer Landesmark-Strukturen

    2. Aufbau Bundeshof Birkenfelde; Bundesfeste & Bundesfeuer

    3. Bundeslager „panta rei – alles fließt“; erste Bundesführerin (wadu)

    4. Bundeslager an den Gosheimer Baggerseen „Der Freiheit so nah“